DualReview: Ninja Gaiden 2
23. Juli 2008
Richtig gelesen! DualReview! Das Review zusammen mit Toothrot ausm irc, kennen die wenigsten aber er is sowas von leet also wurd er gleichmal zum Reviewpartner sozusagen. Ihr werdet also am Ende auch von Toothrot ein Fazit + Bewertung sehen
Grafik
Als Wii-Zocker denkt man sich erstmal “wtf was für ne geile Grafik” aber wenn man dann nochma zurück denkt an Mass Effect oder Assassins Creed (gott hab das Spiel seelig) fallen einem schon ein paar kleine schwächen auf. Naja nicht richtig Schwächen aber man könnte es so sagen: Die Grafik ist ganz vernünftig aber eben für ein Next-Gen Spiel nix besonderes. Deshalb würd ich sagen bekommt man hier XBOX360-Standardkost geboten. Die Level sind abwechslungsreich gestaltet nur kommt man später in die Hölle und da isses dann eher lame weil so gut wie alles aus den ersten Kapiteln in den letzten beiden nochmal wiederverwertet wurde.
Sound
Der Sound ist sehr gut. Es gibt keine großen Mängel, die Synchronstimmen sind ausgezeichnet und passen zur Figur, die Waffen- und Nimboeffekte (Nimbo sind Zaubersprüche) sind ganz gut gelungen – so würde man sich das auch in echt vorstellen.
Gameplay
Hier gibts ebenfalls nichts auszusetzen. Man spielt halt nen Ninja, hat verschiedene Waffen von Zeit zu Zeit und kann diese in Shops für gesammelte gelbe Essenzen (droppen die Gegner) upgraden. Durch das Upgraden werden neue Kombos möglich. Jede Waffe lässt sich 2 mal, also auf Level 3, upgraden. Aber nicht nur Upgraden kann man hier. So kann man auch Kräuter kaufen, was in Ninja Gaiden die Heiltränke darstellen. Es gibt kleine und große Heiltränke und von jedem kann man maximal 3 mit sich tragen. Die wird man als Anfänger auch des öfteren brauchen. Desweiteren gibts Wiederbeleungsrollen die eure Lebensanzeige wieder auffüllen wenn ihr gestorben seid, Teufelsgras was euer Mana wieder auffüllt (welches ihr braucht um diese Nimbospruchrollen einzusetzen) und schließlich Pfeile für den Bogen oder Brandshuriken zum werfen. Von Brandshuriken und Pfeilen könnt ihr maximal 30 mitnehmen.
Die Levels sind immer gleich aufgebaut -> in einen Raum gehen, alle Gegner besiegen, Essenzen einsammeln, evtl. noch Kisten öffnen falls es welche gibt (indenen auch Kräuter, Pfeile oder Teufelsgras versteckt ist), in den nächsten Raum, alles töten usw. Zwischendrin gibt es dann einen Boss der nicht so schwer ist und am Ende einen Endboss dies meistens insich haben. Jeden Boss gilt es auf eine Unterschiedliche Art auszuschalten, aber einige (vorallem die Zwischenbosse) ähneln sich.
Hier nun zwei Videos von Bossen.
Ihr merkt wenn man rausgefunden hat wies geht liegen die Bosse ratsfatz ;]
Umfang
Es gibt 4 Schwierigkeitsgrade: Path of Acolyte (Schwer), Path of Warrior (Sehr Schwer), Path of Mentor ( Xtreme-Schwer), Path of God (ihr sterbt alle 10 Minuten).
Und da komm ich gleich drauf zusprechen: Das Game ist verdammt nochmal an einigen stellen Bockschwer und ihr werdet ums sterben eh nicht drum rum kommen. Aber das kann man dem Spiel nicht vorwerfen da es für solche Special-Leute gemacht ist die sich da gerne hinein steigern und alle Kombos lernen möchten. Es wäre theoretisch möglich das Spiel zu perfektionieren und ohne getroffen zu werden durchzuspielen aber das erfordert halt auch das man viel übt und immer mehr Kombos lernt.
Desweiteren gibt es 14 Chapter in denen es je einen Subboss und einen Boss gibt. Gegen Ende hin (die letzten 3 Kapitel) gibt es aber mehrere Zwischengegner.
Tjoa das wars auch schon. Mehr gibts an Umfang nicht aber da sitzt man schon echt lange dran. Einen Multiplayer gibt es nicht, nur die Möglichkeit seine Highscore mit anderen zu vergleichen.
Fazit von thiz
Grafik: Gut
Sound: Gut
Gameplay: Gut
Umfang: Befriedigend
Endnote: Gut (2,25)
Gefasel am Ende: Schweres Spiel in das man sich reinfuchsen muss aber wenn man das erstmal getan hat macht es n mords Spaß!
Toothrot’s Fazit
Grafik: Gut
Sound: Gut
Gamplay: Sehr gut
Umfang: Befriedigend
Endnote: Gut (2)
Gefasel am Ende:
Gutes Spiel mit einem riesigen Umfang an verschiedenen Techniken, Schwierigkeitsgraden, schönen Zwischensequenzen und Frustmomenten, in denen man seinen Controller am liebsten aus dem Fenster wirft
. Einzig großer Nachteil für mich ist bloß, dass es keinen Multiplayer, geschweige denn einem Koop-Modus gibt, trotzdem ist es ein wirklich gutes Beat-’em-up, was ich jedem weiter empfehlen würde.
Entry Filed under: Review. Schlagworte: Ninja Gaiden, Review, Xbox 360.
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